BERLIN: Pressearbeit Filmverleih

Die Presse – und Öffentlichkeitsarbeit für einen renommierten Filmverleih wirft Fragen auf:

– Wieviel  Förderung braucht der Autorenfilm wirklich, um gut zu sein? Und: Ins Risiko gehen  –  garantiert das Qualität? Ist gute Pressearbeit seriös, weil still? Oder muss seriöse Pressearbeit in lauten Zeiten auch andere Zeichen setzen können?

– Hier war mir die Lektüre der PR-und Pressefibel von Norbert Schulz-Brudoehl eine große Hilfe.

Ich freue mich also , Basis-Film Verleih bei der Verleihung ihres jüngsten Arthousefilms im Bereich Media-Relation unterstützen zu können!

DIE BESUCHER – Presseheft 08 01 2013

Clipping:

hamburger morgenpost
filmecho/ film-dienst
hamburger abendblatt http://www.abendblatt.de/kultur-live/article113257463/Die-Besucher-Die-Zeit-der-Wahrheit.html
epd
taz http://www.taz.de/!521444/
tip
freitag
märkische allgemeine
rheinische post http://www.rp-online.de/kultur/etwas-hoelzern-familiendrama-die-besucher-aid-1.3158368
faz
berliner zeitung
bz http://www.bz-berlin.de/archiv/vater-arbeitslos-die-mutter-hat-einen-geliebten-und-die-kinder-kein-geld-article1632417.html
Generalanzeiger Remscheid https://www.rga.de/lokales/bergische-kultur/remscheiderin-kinofilm-die-besucher-produziert-4106829.html

tv:

rbb 3 aktuell
rbb stilbruch

radio:

hr2 kultur
flux 100,6 die besucher
mdr sachsen-anhalt (katrin engler http://www.mdr.de/mdr-sachsen-anhalt/programm/index.html)
(radio bremen kultur)

internet:

http://www.kino-zeit.de/filme/die-besucher-2012
http://www.film-suche.de/filmsuche.html?filmuid=40669
http://www.kino.de/kinofilm/die-besucher/102779
http://www.moviepilot.de/movies/die-besucher–2
http://www.fbw-filmbewertung.com/film/die_besucher
http://www.freundederkuenste.de/empfehlung/filme-kino-und-tv/reingeschaut/kinostart-3112013-die-besucher-feinfuehliges-drama-von-constanze-knoche-ueber-den-versuch-die-scherben-des-familiaeren-beziehungsgefueges-zu-kitten.html

http://www.scharf-links.de/45.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32178&tx_ttnews%5BbackPid%5D=16&cHash=cd6eda818a
http://www.film-zeit.de/Film/23080/DIE-BESUCHER/
http://www.munig.com/kino/film_die_besucher_2012.html
http://www.critic.de/film/die-besucher-4235/trailer/
http://www.filmhaus-saarbruecken.de/de/archiv/film?movie_id=13001

Die Besucher


flimmer.de http://www.flimmer.de/die-besucher-trailer
filmstarts http://www.filmstarts.de/kritiken/209556.html
http://kino-zeit.de/filme/die-besucher-2012
stadtblog saarbrücken hallobock.de
kulturplattform „rationalgalerie“ http://www.rationalgalerie.de/archiv/index_2_393.html

 

 

 

BERLIN: Medienpartnerschaft & Festivalmarathon mit Entre-Vista

Wir von Entre-Vista freuen uns, Spanien und sein erstes Musikfilmfestival in Berlin vom 6.- 11.11.2012 medial unterstützen zu dürfen, so wie wir es  bereits bei LaKino vom 10.-14.11 erfogleich taten!

Entre-Vista.de, der „Blog mit Rhythmus im Blut“, ist ein journalistischer Blog auf Spanisch aus Berlin mit Interviews, Rezensionen, Reportagen, Kommentaren und Videobeiträgen. Spanisch als zweitwichtigste Sprache in der Welt ist die Sprache von Entre-Vista. Die Musik, Literatur, Kunst, der Sport und der Lifestyle sind die Themen, Berlin das Epizentrum. Das spanische Wort „entrevista“ bedeutet übersetzt Interview. Entre-Vista macht daraus ein „entre“ (zwischen) und „vista“ (Blick), „einen Blick/ eine Sicht dazwischen“. Entsprechend schaut Entre-Vista hinter die Fassaden, liest zwischen den Zeilen und entdeckt auf diese Weise völlig neue Aspekte. In diesem Sinne:“Hasta la (entre-)vista, Baby!” Carmen

KASSEL: 13. dOCUMENTA

Zusammenbruch und Wiederaufbau – oder: die Kunst im Mittelpunkt. Unterwegs für Entre-Vista

4:55 Mittwochmorgen, müde und versucht, alles abzublasen. Es bleiben 30 Minuten für die Morgentoilette, den Abschied von Kind und Mann, die richtigen Schuhe und vor allem, um das richtige Outfit zusammenzustellen.

Ziel: 13.dOCUMENTA in Kassel.

Barbara, Matthias und ein Volvo sind mit mir. Erstes Benefit.

387 km quer rüber ins Hessische. Autobahn voller Lkw und Baustellen machen es nicht leichter. Ziel immer noch: 13.documenta in Kassel.

Gasbetanktes Auto (Liquid Patrol Gas) gibt Gas, 220 kmh – und wir kommen der Sache näher. Wir lassen einen rosaroten Horizont hinter uns. Let´s go West – mit Stau.

Mit dem freundlichen Hinweis einer GPS-Stimme kurz vor Kassel, dass wir es in 285 Minuten bis zu unserem Ziel schaffen würden, schafften wir es in 170 Minuten durch das schöne Fuldatal. Aus Stop&Go machten wir bei der Ausfahrt Hann.Münden ein erträgliches go-on mit halber Kraft.

Kassel.Documenta-Stadt. Documenta, die Dreizehnte. Das weltweit bedeutendste Museum der 100 Tage mit Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. 1955 mit Arnold Bode zum ersten mal inszeniert.Es ist verdammt kalt, 11Grad Celsius,am Vortag noch 28Grad – Kassel und die Documenta finden in Deutschland statt. Venedig und ihre Biennale waren mir in den 90ern näher. Aber ich freu mich auf diesen Besuch und diese Chance. Kassel stört mich nicht. Andere Zeiten und so.

Die Vor-Ort-Akkreditierung durch die Fridericianum Veranstaltungs-GmbH schnell, freundlich, kompetent: Zweites Benefit.

13.dOCUMENTA. Dezentes Marketing. Minimalistisch. Leise. Pastellen. Keine Megastars. Der Kunst zugewandt….und die Kunst im Mittelpunkt.

Berlin weit weg.

Es bleiben nur knapp 6 Stunden zur Besichtigung-da muss frau Schwerpunkte setzen.

Erst mal zur Documenta-Halle mit Thomas Bayrles Maschinenpark.

Und im weiteren Verlauf zu Yan Lei und seinem Documenta Werk:

 Yan Lei arbeitet in seinem „Limited Art Project“ mit einem Autowerk  zusammen, wo er insgesamt 360 Bilder malte. Das Projekt thematisiert die Allmacht der Bilder im digitalen Zeitalter und sie repräsentieren die Anzahl der Tage eines chinesischen Jahres. Der gesamte Raum ist mit Bildern gefüllt.
Im Verlauf der Schau werden die Gemälde nach und nach mit Autolack übermalt, kehren wieder in die Documenta-Halle zurück und verwandeln den Raum in eine Ausstellung monochromer Bilder. Ein rückwärts laufender Weihnachtskalender.

Ist bei mir angekommen, auch wegen der Energien im Raum, der Vergänglichkeit, dem Verschwinden und Nachfühlen, was da wohl war, ob es wohl wieder kommt…

Ortswechsel:

Ein kurzer Spaziergang über die Karlsauen mit Kunst unter freiem Himmel. Ein Baum sticht ins Auge – die Skulptur „Idee di Pietra“ (Ansichten eines Steins)von Giuseppe Penone. “Ohne Kunst fühle ich mich alleine” , so die Kuratorin und Leiterin der 13.Documenta ,Carolyn Christov-Bakargiev. Bronzestamm und Granitfindling  als ihre treuen Begleiter auf der Biennale in Sydney und in Kassel…Ich hätte ihn gern mitgenommen, diesen blätterlosen Strunk aus Bronze. Neben den Gottesbaum in meinen Hinterhof gestellt. Zu teuer. Sagt auch die Stadt Kassel, die die Ansichten eines Steins auch gern behalten hätten.

Persönlicher Zusammenbruch steht an, Hunger, kalte Füße. Kein Pardon. Es müssen das Ottoneum und seine künstlerische Integration musealer Schätze durch Mark Dion erreicht werden: Die Xylothek Schildbach zählt zu einem der großen Schätze Kassels. Sie besteht aus 530 „Büchern“, die aus einheimischen Baum- und Straucharten hergestellt wurden. Der Künstler Dion hat für diese Holzbücher eine 6eckige Bibliothek entworfen- in Erinnerung an Beuys Eichen von den Documentas 7 und 8.

15:00, Mittagessen fällt aus, die Zeit läuft. (Ich denke, das ist so ein bisschen wie bei meinem familiären Disneylandbesuch mit Kind, Paris 1995: Man steht überwiegend in Besucherschlangen, um letztendlich einen unbefriedigenden Ausschnitt aus übergroßem Angebot zu sehen; mehr ein Anfüttern als ein Sattwerden.)

Ich besinne mich:  187 Künstler sind in 6 Stunden nicht zu schaffen. Schwerpunkte setzen, wissen, was frau will. Und was frau schafft!

Fridericianum.Mittelpunkt der dOCUMENTA. Mittelpunkt des diesjährigen Mottos: Zusammenbruch und Wiederaufbau.– Hier hätte ich gern zwei ganze Tage verbracht: 3200 Quadratmeter Gesamtausstellungsfläche sind für ein paar Stunden zuviel.

Also: Konzentration!

 Z.B. auf Llyn Foulkes, Musiker und Künstler. Videoprojektion und seine von ihm konzipierte und bespielte “Machine”.

Konzentration auch auf die Kassel-Kabul-Connection und auf den Wandteppich von Goshka Macuga, dessen Pendant in Kabul hängt und einen Bogen zwischen K-assel und K-abul herstellen soll, Zeitgleichheit  und Parallelen schafft – und  mir meine persönliche Raum-Zeit-Limitierung  aufzeigt.

18.30 – meine Konzentration lässt nach. Der Vorstellung des langen Heimwegs nach Berlin schiebt sich in die müden Glieder.

Ein letztes Aufbäumen.

„Leaves of Grass“  in der Neuen Galerie besteht aus hunderten Fotos aus dem amerikanischen „Life“-Magazin. Geoffrey Farmer und seine Wand aus Zeitungsschnipseln eines halben Jahrhunderts mit Kennedy,Kuba und Ketchup:  Eine Blättermauer, bestimmt 20 Meter , aus Fotos von 50 Jahren amerikanischer Gesellschaftsgeschichte und ihres Zusammenbruchs. Einer der Publikumsrenner der diesjährigen dOCUMENTA.

Es ist Mittwoch, 18:45 Uhr, 3 Euro Parkgebühr für 6 Stunden, 4 Euro gezahlt, kein Rückgeld. Die dOCUMENTA ist finanziert.

Im gasbetankten Volvo meine verflüchtigen sich meine Gedanken und Eindrücke – aufgebrochen um 19 Uhr gen Osten, Kassel erstmal vergessen – bis 2017.

Eure Carmen

 

BERLIN: Künstlerbetreuung

Los 3 Pilares (Die 3 Säulen des Flamenco)

Ich kuratierte 2010/2011 die sevillanische Flamencokompanie La Factoria und unterstützte den Produzenten im Management der Show „Los 3 Pilares „(Die 3 Säulen des Flamenco) für die Werkstatt der Kulturen, Berlin.

Flamenco kuratieren? – Nun: Kunst und Kultur in unserer Zeit stoßen nicht automatisch auf ein breites Interesse und ein wohlwollendes Publikum. Oft setzt erst das durchdachte Konzept eines Kurators die richtigen Akzente, bzw. lenkt die Aufmerksamkeit an den gewünschten Ort.

Dies gilt  in der Tat inzwischen für alle Bereiche!

Das Talent als Öffentlichkeitsarbeiter und Netzwerker sollte dem Kurator ebenso eigen sein wie die Fähigkeit, interdisziplinär zu denken und sich als Manager mit dem Kunstprojekt sowohl leidenschaftlich als auch analytisch auseinanderzusetzen.

Mein Tipp: Meine Freundin, Mitstreiterin und Dozentin Frau Barbara Mei Chun Müller von CareerCulture entwickelte ein überzeugendes Konzept des Kuratierens als Weiterbildungsmodul an der UdK Berlin.

BERLIN: Projekt Festival of Lights

Das Festival of Lights  ist auch 2011 eine glänzende Gelegenheit, Berlin zu sein –  und der Kultur dieser Stadt ein leuchtender Partner!

Zuständig für Partnerakquise und die Abendregie des Openings helfe ich der Agentur Zander& Partner, das Festival als ein REIN PRIVAT FINANZIERTES PROJEKT zu realisieren, und Deutschland als Reiseland in ein kunstvolles Licht zu rücken.

Clime Light on Festival of Light Berlin 2011 from Entre Vista on Vimeo.

Allesamt lassen sie uns die Schatten(seiten) einer Metropole vergessen und setzen neue Akzente im Bereich Licht.

Weiter so – oder?!

Mit leuchtenden Grüßen

Carmen Zedler

Projektmanagement & Regie

 

12. – 23. Oktober 2011
www.festival-of-lights.de
Eines der größten Illuminationsfestivals der Welt.
„Leuchtende Botschaften“ aus Berlin



MÜNCHEN: Lovemark auf ´boarisch´

Ich wurde von der für dieses Event zuständigen Agentur Trendhouse beauftragt, im Holzknechtmuseum für sieben Tage die Projektleitung zu übernehmen und bin nun als Organisatorin, Koordinatorin und Verantwortliche mit der erfolgreichen Durchführung des Events betraut:  Schee is!

Holzknechtmuseum
Holzknechtmuseum

Wald und Mensch- sie gehören im Holzknechtmuseum an der deutschen Alpenstraße noch heute zusammen, gelten dort nicht als Kulturhindernis, sondern erklären lebendig und anschaulich, wie unsere Wälder seit jeher die Ansprüche der jeweilig herrschenden Gesellschaften unterstützten.

Eine der größten öffentlichen Versicherungen Bayerns suchte sich dreizehn unterschiedliche Freilichtmuseen in Bayern, um mit ihren Kunden den 200. Geburtstag   gemeinsam zu feiern.

Das Ergebnis?

„Ein begeisterter Kunde, eine Marketingleiterin, die sich bereits heute abend schriftlich bei der trendhouse bedankt hat, 8 zufriedene Vorstaende, 13 glueckliche Museen und eine Gartenschau, 95 trendhouse Leute im Einsatz und  225.000 glueckliche Kunden!“ 

BERLIN: Führungskräfte trainieren und Unternehmen beraten

„Enlighten the people generally, and tyranny and oppression of body and mind will vanish like evil spirits at the dawn of day“ (Thomas Jefferson)

Ich unterstütze und berate INCENDO BerlinErlebnisse , eine junge, ambitionierte Berliner Agentur, die innovative Konzepte für Personalentwicklung anbietet.

Sich mit Dingen zu beschäftigen, die man bereits beherrscht, gibt zwar scheinbare Sicherheit, bringt aber nicht weiter. Nur wenn man sich immer wieder mit Konträrem auseinandersetzt, sich auf das Parkett des Neuen und der Irritationen sowie der Verunsicherung wagt, entwickelt sich der Mensch von Person zu Persönlichkeit.

Lernen ist dabei nicht als linearer, sondern als ein organischer Prozess zu verstehen: Mut, Neugierde und vor allem die Fähigkeit und die Zeit zur Reflektion, wichtigste Aspekte der angestrebten „Newness“.

Bei unseren neuartigen Trainingsprogrammen arbeiten wir gern mit künstlerischen Mitteln, denn Kunst heißt ja vor allem: die Welt mit anderen Augen sehen.

Widmen Sie sich doch mal der Erleuchtung durch Romantik und einer Fheler_Kultur;  schwer in der Industrie-und Techniknation, aber menschlich und notwendig für neue Ansätze.

dinner in alter schmiede

führen und vertrauen

SEVILLA: Repräsentation und Museumsmarketing – Museo del Baile Flamenco

LA NUEVA GESTIÓN CREATIVA ….

1) GLOocioSARIO Freizeit auf Spanisch

… mitgeschrieben von mir – und zu kaufen im Museo del Baile Flamenco.

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2) Día Europea de la Música 2010

Reunidos en el Salón del Maestre del Real Alcázar de Sevilla, siendo las 11:00 horas del jueves 15 de abril de 2010 con motivo de la constitución del grupo de trabajo del Día Europeo de la Música, asisten a la misma su presidenta, Dª Maribel Montaño Requena, Delegada de Cultura del Ayuntamiento de Sevilla; Dª Paz Sánchez Zapata, Directora General de Cultura del Ayuntamiento de Sevilla; Dª Esther Cañizares, Directora de Programas del ICAS;  D. Julio García Casa, presidente de JJMM de Sevilla; D. Ventura Rico, por la Orquesta Barroca de Sevilla; D. Manuel Pilar, por FNAC; D. David R. Belmonte Caro, por la Plataforma Sevilla Sound, D. José Marín Cruz, por la Catedral de Sevilla; Dª María Isabel Fernández, por Unicaja; Dª Verónica Repiso, por la SGAE; D. Diego Marín, por el CICUS de la Universidad de Sevilla; D. Francisco Soriano por el CSM Manuel Castillo, Dª Yolanda Cores, por la Sociedad Musical de Sevilla; Dª Carmen Zedler, por el Museo del Baile Flamenco; D. Miguel Carrascal, por TUSSAM; Dª Lourdes Ferrand, por Emasesa; Dª Ángela Mendaro, por la Casa de la Provincia; D. Félix Perez Viejo, por las Salas de Música de Sevilla; D. Juan José Laguna, por las Salas de Música de Sevilla; Dª Pilar García Janer, por la ROSS, Dª Estefanía Ríos Mejías por el Teatro de la Maestranza y D. José María Sousa Aparicio, Técnico de Gestión Cultural de ICAS que actúa como secretario….

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